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Quinapondan Film

Während meiner Zeit in Quinapondan habe ich einen Film erstellt, der meine Heimat auf Zeit näher aber sicher nicht vollständig vorstellen soll.

Achtung: Durch ein Klick auf das Zahnrad kann eine höhere Auflösung des Videos ausgewählt werden.

Tag 18-19: Alona Beach, Bohol


Noch am gleichen Tag sind wir am touristischen Alona Beach, ein kleiner Strandabschnitt auf der zu Bohol zugehörigen Nebeninsel Panglao Island, angekommen.

Der Alona Beach am Abend. Immer noch hängen Philippiner an uns und wollen, obwohl wir gefühlte hundert mal schon verneint haben, irgendwelche Fahrten oder Sachen andrehen.

Mit einem Frühstück auf dem Strand lässt es sich gut leben.

Tag 20-22: Über Tarsier Sanctuary und Chocolate Hills nach Anda


Im Tarsier Sanctuary konnten wir die kleinsten Primaten der Welt beobachten.

Als nächstes kamen die Chocolate Hills, 1268 interessante Felsformationen auf einer weiten Ebene verstreut. Am Viewpoint gelegenen Hotel übernachteten wir.

Nach einer anstrengenden sechs-stündigen Fahrt mit zwei mehr als überfüllten Bussen sind wir in einem kleinen, ruhigen Paradies angekommen.

Tag 10-12: Baguio

Hauptsächlich wegen der guten Verbindung nach Manila sind wir nach Baguio gekommen. Aufgefallen sind auch die angenehmen Temperaturen.

Bild auf Baguio mit buten Jeepneys im Vordergrund

Tag 13-16: Quinapondan

Über Manila und Tacloban sind wir schließlich in meiner Heimatgemeinde auf den Philippinen angekommen.

Dieses Schild begrüßte uns vor dem Barangay San Vicente, in dem ich wohne.

Auf dem Plan stand natürlich der Besuch meines Arbeitsplatzes.

Das Barangay Paco von Quinapondan haben wir mit dem Tricycle erreicht.

Dort haben wir frischen Kokusnusssaft (Buko) genossen. Marassa!

Insgesamt war es ein toller Tag!

Tag 18: Bohol

Über Tacloban und Cebu haben wir heute mit der Fähre Bohol erreicht. Jetzt werden wir erst mal für zwei Tage an dem touristischen Ort von Bohol Alona Peach auf Pangalao Island bleiben.

Bilder werden folgen…

Tag 8 und 9: Sagada


Mit den Tieren geht man hier nicht zimperlich um. Achtlos wurden sie zusammengebunden auf das Dach unseres Jeepneys gelegt.
Noch in Bontoc, einer Zwischenstation, sahen wir uns im Museum den Nachbau eines früheren Igorot-Dorfes an.Die “hängenden Särge” konnten wir von unserem Hotel mit einem kleinem Fußmarsch erreichen.
Die Aussicht über Sagada

Auch in Sagada gibt es schöne Reisterrassen.

Wir bei einer “Höhlenexpedition”. Weiter als ein paar Schritte durch den Eingang sind wir dann doch nicht gegangen.

Im Yoghurthaus, in dem selbsthergestelltes Yoghurt verkauft wird, haben wir am zweiten Tag unser MIttagessen zu uns genommen.

Tag 6 und 7: Banaue



Über den Reisterrassen Banaues muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…

Bei dieser Nahaufnahme kann man sehr gut sehen, wie steil die Terrassen eigentlich angelegt worden sind.

Über Stock und Stein haben wir eine sechsstündige Wanderung durch Reisterrassen und die Cordillera gemacht.

Eine Pause muss auch mal sein. Man beachte den Hintergrund. Diese Höhe mussten wir uns mühevoll erlaufen! Links sitzt unser Guide Raphael, ohne den wir sicher nicht durch das dichte und versteckte Netz an Wegen gefunden hätten.

Immer wieder wird man mit solchen Aussichten belohnt…

… z.B. beim Mittagessen über Batad, unserem ersten Zwischenhalt auf unserer Wanderung.


Zwischen Wälder, Flughafen und Disneyworld versteckt liegt der Taoistentempel…
… Besondere “Attraktion” ist die Buddhastatue, die zu den größten Asiens zählt.

Um die Tempelanlage, die noch immer von Mönchen benutzt wird, hat sich eine Touristenfalle entwickelt.

Am Mittag haben wir eine Wanderung durch das quirlige Stadtleben Kawloons gemacht, wobei dieses Bild entstanden ist.
Weil es so schön war und die Kamera diesmal länger gehalten hat, haben wir den Tag noch ein weiteres Mal mit der Lichtershow beendet.

4. und 5. Tag in Manila

Von Manila gibt es nicht so viel Fotos, da wir uns dort nur ungern aufgehalten haben. Die Luft war schlecht, die Straßen überfüllt und das Wetter heiß.

Innerhalb Intramuros ist uns dieses Auto begegnet.

Gegenüber der ältestes Steinkirche der Philippinen haben wir eine kleine Pause eingelegt.

Man sieht den Rizal Park.

Tag 1 und 2: Hongkong

Das man im Urlaub in zeitlichen Stress kommt, ist kein Wunder. Eigentlich wollte ich schon gestern ein paar Bilder hochladen, aber stattdessen habe ich mich lieber mit meiner Mutter Schlafen gelegt, um dann doch noch länger mit dem Jetlag zu kämpfen.

Ausnahmsweise sind die Bilder mal ein bisschen größer. Hier gibt es überall schnelles Internet. :-)

Tag 1


Aus dem Bus fotografiert sind wir gerade müde auf dem Weg vom Flughafen nach Hongkong Island


Der Wan Chai Market bietet alles für den täglichen Bedarf.

Ein ständiges Gewusel findet man auf mehreren Ebenen.

Tag 2


Auf dem Weg zum Hongkong Park beeindruckt immer wieder die atemberaubende Skyline.

Gleich noch einmal. Grün und Grau sind hier nahe beieinander.

Immer noch im Hongkong Park

Neidisch? Beste Aussicht auf Hongkong bzw. nur Hong Island bekommt man vom Peak. Die Sicht war leider heute nicht die beste.

Schööööönnn.


Wir können auch mit Stäbchen umgehen. Man beachte auch den Mann im Hintergrund.

Nach der Stärkung haben sich auf einem schmalen Weg durch das Grüne immer wieder Gelegenheiten ergeben auf Hongkong Island zu schauen.

Mit einer Fähre sind wir dann nach Kowloon gefahren. Der Glockenturm hat uns gleich nach dem Aussteigen begrüßt.

Jetzt einmal von der anderen Seite die Skyline inklusive Dschunke genießen.

Nach einem Spaziergang durch einen anderen Park stürzen wir uns wieder ins Gewusel der schmalen Straßen von Kowloon.

Am Abend konnte wir von Kowloon aus das Lichterschauspiel auf Hongkong Island betrachten. Viele der Hochhäuser bieten jeden Abend zusammen eine Lichtershow an.

Der heutige dritte Tag folgt entsprechend, wenn wir wieder Zeit und Internet zur Verfügung haben

Tauchen

Wie versprochen gibt es heute einige Bilder vom Urlaub auf Negros – genauer gesagt in der westlich gelegenen Gemeinde Sipalay. Wir haben an einem wunderschönen Strand gewohnt, der hauptsächlich über den Seeweg erreichbar ist und auf diese Weise nicht so wie ein anderer Strand in der Nähe von Besuchern überrannt werden kann.


Nach über 12 Stunden Fahrt von Quinapondan wurde ich kurz vorm Ziel mit diesem herrlichen Sonnenuntergang belohnt.


Geschlafen haben wir in einem Dormitory

Der Tauchkurs fand in einer total verrückt gestalteten Lodge statt. Unbedingt mal die Videos auf deren offiziellen Seite anschauen! Ich bin jetzt übrigens PADI Open Water Diver.

Paar Bilder sind leider von Anne geliehen, da meine Kamera ins Wasser gefallen ist. :-(

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