Feed auf
Postings
Kommentare

Das kann ich für mich persönlich ganz klar mit NEIN beantworten. Viele Vorteile konnten mich am Anfang für WordPress begeistern. Hinter WordPress steht eine riesen große Community, die jedem gerne im Forum bei Schwierigkeiten hilft. Die Community hält aber nicht nur Hilfe bereit, sondern bietet ein immenses Template- und Pluginarchiv.

Andere Bogsysteme oder Content-Mangament-Systeme (CMS)?

Nein! Ein weiterer Vorteil von WordPress: Der Code ist meiner Meinung nach sehr sauber aufgebaut. Ich spreche aus Erfahrung, da ich mich auch schon mit anderen CMS beschäftigt habe. Mich trieb der schreckliche Code von Joomla! zum Beispiel fast zum Wahnsinn. Das CMS besteht fast nur aus Tabellen, was der heutigen Zeit für Barrierenfreiheit und Semantik nicht mehr entsprechen sollte. Ich war froh, als ich schließlich WordPress gefunden habe.

Drupal ist nicht unbedingt für ein Blog geeignet und deshalb schwer mit WordPress zu vergleichen.

Weitere Argumente werden in diesem Artikel von Frank Helmschrott aufgegriffen.

Sein Fazit lautet:
“Kurz zusammengefasst: WordPress ist hervorragend spezialisiert aufs Bloggen. Drupal kann viel viel mehr als WordPress – auch bloggen, aber das eben nicht so gut und nicht so optimiert. Das soll nun nicht heißen, dass ich von Drupal abraten möchte – ich will eher warnen. Wer plant, Drupal für sich einzusetzen, sollte sich im klaren darüber sein, dass es zwar schnell installiert, aber keinesfalls schnell erlernt ist.”

5 Kommentare auf “Drupal besser als WordPress?”

  1. cithrix sagt:

    Schau dir doch als Alternative auch mal serendipity an (www.s9y.org). Ich selbst habe WordPress noch nie benutzt, da ich mit s9y sehr zufrieden bin.
    Es ist auch sehr einfach aufgebaut und es gibt einige Plugins und Themes, die man per Mausklick installieren und testen kann…

    lg cithrix

  2. Pascal sagt:

    Danke für den Tipp!
    Ich werde es mir mal anschauen. :)

  3. Drupal ist sehr gut für Blogs geeignet. Das einzige was es von sich aus nicht mitliefert sind Trackbacks, dafür gibt es aber ein Modul, wenn man meint das zu brauchen.

  4. Matze sagt:

    Oder Du programmierst Dir einfach was eigenes. Funktioniert immer am besten ;-)

  5. Fritz Müller sagt:

    Ich sags mal so. Jedes System hat seine Vor-, und Nachteile. Ich finde man kann durchaus beide verwenden. Das mitgelieferte Modul von Drupal finde ich nicht schlecht und fehlende Funktionen lassen sich per Modulinstallation nachrüsten.

    WordPress ist für Blogs eine Out-Of-The-Box Lösung und kann ebenfalls auch als CMS – evtl. mit Einschränkungen verwendet werden.

Kommentar abgeben