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Immer mehr Web 2.0 Startups sprießen aus dem Boden. Youtube hat mehr als 100 000 Dateienzugriffe, Myspace hat nach eigenen Angaben 180 Millionen User und könnte sogar die Präsidentschaftswahlen in der USA entscheiden. Hat aber das Web 2.0 eine Zukunft?

Als erstes sollte man sich die Definition von Web 2.0 anschauen. Wikipedia beschreibt es so:

„Web 2.0“ beschreibt eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des Webs, mit dem Hauptaspekt aus organisatorischer Sicht: Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen „Medien“, der „vierten Gewalt“, erstellt und an die Massen verbreitet, sondern auch von unabhängigen Leuten, die sich untereinander vernetzen, der „fünften Gewalt“. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Weblogs sowie Bild- und Videoportale (vgl. Flickr, YouTube) und Tauschbörsen.

Das Augenmerk liegt also auf dem Benutzer, so genanntem “User-generated-content”. Die Seitenbetreiber stellen nur die Plattform zu Verfügung. Das hat jedoch einige Nachteile:

  • Vandalismus am Bespiel Wikipedia
    Benutzer löschen oder fügen Inhalte in bestehende Artikel ein, die nicht der Wahrheit entsprechen.
  • Jeder kann sein Wissen oder “Nichtwissen” veröffentlichen. So können zum Beispiele falsche Tatsachen in der Wikipedia stehen, die dann als Tatsachen angesehen werden.
  • Abhänigkeit
    Was passiert, wenn ein wichtiger Dienst wie http://www.netvibes.com ausfällt oder Google Adsense geschlossen wird?

Wann kommt das Web 3.0? Einen interessanten Artikel gibt es zum Thema hier.

2 Kommentare auf “Hat das Web 2.0 eine Zukunft?”

  1. dani sagt:

    Schade, dass du keine Antworten auf die Fragen hast. Das hätte mich interessiert… ;-)

  2. pascal sagt:

    das stimmt.
    ich muss zugeben, dass ich ziemlich “schlampig” geschrieben habe. Wie du siehst, war es bis jetzt auch mein letzter Artikel gewesen. Und was bringt ein unvollendeter Artikel in der Datenbank?

    Ich werde mich aber bemühen, demnächst wieder regelmäßig zu schreiben. Versprochen! :)

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