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Die letzten beiden Tage fühlte ich mich wieder in die Schulzeit zurückversetzt. Auf unserem “Stundenplan” stand von 8.00 Uhr morgens bis 12.30 Uhr Sprachkurs Waray Waray, der lokalen Sprache in Samar und Ausläufern von Leythe. Ich finde es gerade deshalb sehr spannend, mal eine ganz neue Sprache aus einem komplett anderen Kulturkreis zu lernen, da sie sich nicht in irgendeiner Weise auf Latein zurückführen lässt.

Leider konnte ich dem für uns engagierten Professor dennoch nicht immer folgen. Das lag zum einen an der Sprache und den immer wieder vorhandenen Ausnahmen in den durch die Dialekte bedingte unterschiedlichen Schreibweisen. So wurde mir erzählt, dass ein Bewohner einen anderen Bewohner fünf Städte weiter überhaupt nicht mehr oder nur noch schwer verstehen kann. Hier jetzt wirklich über die Sprache noch weiter zu schreiben, halte ich nicht so viel und verweise hier deshalb auf einen sehr guten kostenlosen Sprachkurs in Waray Waray. Bei meinen Vorbereitungen auf das Jahr tat ich mich, wie sicher einige wissen, noch schwer, die Sprache zu lernen, kann jetzt jedoch zu diesem Zeitpunkt sagen, dass die Aussprache zum großen Teil wirklich so ist, wie man es liest.

Der gestrige Abend bot dann noch einmal ein Highlight. Drei Ehemalige, die noch diesen Samstag wieder zurückreisen, kamen vorbei und berichteten von ihren Erfahrungen während des Jahres. So langsam bin ich wirklich heiß und möchte meinen neuen Heimatort endlich kennen lernen.

maúpay

Angekommen in Manila

Eine Straße in Manila nahe meines HotelsNachdem ich nun am Donnerstag angekommen bin, habe ich jetzt einmal ein bisschen mehr Zeit, um von meiner Reise auf die Philippinen zu berichten.

Ich und meine Gruppe sind mit Quatar Airways am Mittwoch mit einem Zwischenstop in Doha in Manila nach 22 Stunden einen Tag später am Donnerstag gelandet. Mein erster so lange Flug wurde dabei durch einen tolles Entertainmentsystem versüßt, was neben neuere Filmen, auch aktuelle Nachrichten und Spiele geboten hat. Nicht nur das, sondern auch das voll ausgebuchte Flugzeug taten ihren Teil dazu bei, dass ich während des Fluges sicher nur drei Stunden geschlafen habe. Die Ankunft lief reibungslos und wir kamen relativ zügig vom Flughafen runter. Dort wurde wir schließlich von Minibussen abgeholt und in ein näheres Hotel gefahren. Ich muss zugeben, dass ich doch sehr froh war, gefahren zu werden, da für mich der Verkehr sehr chaotisch aussah und von allen möglichen und unmöglichen Seite der Bus überholt wurde. Als allgemeines Überholsignal, wie sich nach einiger Zeit herausgestellt hat, hat sich hier wohl ein kurzes Hupen durchgesetzt.

Das Hotel, in dem wir residieren dürfen, ist sehr schön. Alle Zimmer, die wir jeweils zu zweit bewohnen sind mit Klimaanlagen ausgestattet und bieten auch den üblichen Schnickschnack, den man in einem drei bis vier Sterne Hotel in Deutschland finden kann. Nach einer freundlichen Begrüßung von Verantwortlichen des Programmes habe ich mich dann doch schnell ins Bett gelegt, um den Zeitunterschied von gut sechs Stunden zu verarbeiten.

Bevor schließlich um 9:00 Uhr das uns schon vorher mitgeteilte durchstrukturierte Programm begann, gab es erst einmal das Frühstück in Form eines größeren Buffets. Hier erwartete mich ein bunte Mischung aus amerikanischen und philippinischen Frühstück. Auf der einen Seite gab es Pancakes, Waffeln, Toast und Bohnen, auf der anderen Seite gab es aber auch Reis, Nudeln, Fisch, überbackende Kartoffeln und Bananen garniert mit Puderzucker. Daneben fand man auch frisches Obst wie Ananas und Melone. Von dem Wunsch nach Vollkornbrot und Laugengebäck habe ich mich natürlich schon vor dem Flug verabschiedet, da man dieses hier sicher nicht bekommen soll. Der Vormittag war dann zahlreichen Formularen gewidmet. Wir bekamen eine Simkarte – ein Cent kostet die SMS im Inland – und ließen Photos in der nahe gelegenen Mall machen. Wenn einem bis hier die krassen Gegensätze von Arm und Reich noch nicht aufgefallen ist, wurde es hier meiner Meinung nach einem umso deutlicher bewusst. Auf der kaputten Straße kommen plötzlich einige kleine Kinder in kaputter Kleidung und ohne Schuhe auf mich zugerannt und betteln um ein bisschen Geld. Vor der Mall bzw. eigentlich vor jedem größeren Geschäft oder Hotel steht im Gegensatz Security und kontrolliert die kommenden Besucher, bevor sie die Möglichkeit bekommen, eintreten zu dürfen. Die Preise, die uns allen sehr niedrig vorkommen, werden sich die draußenstehenden trotzdem nicht bzw. nur schwer leisten können. Ich tue mich bis jetzt noch schwer, diese armen Kinder abzuweisen, obwohl ich ja weiß, dass dieses Geld nicht wirklich aus der Situation an sich helfen wird. Am Abend sind ich und ein Teil der Gruppe noch ein bisschen spazieren gegangen, um die Umgebung unseres Hotels zu erkunden. Neben vielen kleinen schönen Parks sind wir auch auf die Manila Bay gestoßen, wo man sich durch eine leichte Briese vom Smog und der Hitze erholen konnte.

Am Samstag stand auf dem Plan das gemeinsame Besuchen von “Intramuros”, die innerhalb der ehemaligen Stadtmauer gelegenen Altstadt, das noch wesentlich von spanischen Elementen geprägt ist. Teile der Stadt, die nicht im zweiten Weltkrieg zerstört worden sind, werden teilweise renoviert, stehen dann jedoch wiederum neben runtergekommenden und ärmlichen Häusern. Gerade mit diesen Gegensätzen komme ich nur schwer klar.

JeepneyBerichtenswert war wieder der Sonntag, an dem wir kein Programm hatten. Erkundet haben wir den Ocean Park, Rizal Park und das National Museum. Heute bekam ich dann auch gleich einmal die Chance, zum ersten Mal mit einem Jeepney zufahren. Die Jeepneys, buntbemalte Kleibusse mit bis zu 14 Sitzen, sind hier ein beliebtes und billiges Fortbewegungsmittel. Trotzdem wurden wir schon ein bisschen über das Ohr gehauen, wie wir auf der viel billigeren Rückfahrt feststellen durften, auf der wir ein Viertel weniger bezahlt haben. Der Oceanparkt zeigt die Unterwasserbewohner vor, die rund um die Insel oder in den nage gelegnen Gewässern zu finden sein sollen. Weniger Einheimische sondern eher aus China und Japan kommende Touristen besuchten den an dem Tag sehr vollen Park. Die Preise waren auch mit 400 Pesos (knapp 7 Euro) sehr teuer. Sehr witzig fand ich hier auch den Fakt, dass wir, um endlich zum Ausgang zu kommen, ohne eine Möglichkeit zwangsweise (!) durch unzählige Restaurants und kleinere Shops geleitet worden sind. Der dem Ocean Park fast vorgelagerte Rizal Park mit einer riesigen Statue ist dem Nationalhelden der Philippinen gewidmet und würde, wenn die Sonne nicht immer so unbarmherzig scheinen würde, ein sehr schönes Erholungsgebiet in Mitten der Großstadt bieten. Um diesen Park sind dann schließlich noch weitere Parks angelegt, wie der Chinese Garden und das Orchidarium, die natürlich auch noch besucht worden sind.

Das stellte also bisher die Highlights der bisherigen Woche dar. An unseren letzten beiden Tagen erwartet mich nun ein Sprachkurs in Waray-Waray, die lokale Sprache auf Samar, der Insel meines Projektortes.

Ich werde mich bemühen jetzt regelmäßiger zu schreiebn, damit die Artikel nicht ganz so lang werden müssen.

Grüße von den Philippinen

Nach gut 22 Stunden Flug endlich in Manila angekommen. Gerade die sechs Stunden Aufenthalt in Doha waren anstregend, da man zum Nichtstun verdammt war. Nachdem wir in Manila angekommen sind, wurden wir gleich herzlich willkommen geheißen. Ein Fuhrpark von mehreren Transporten, zuständig für die Philippinen, holten uns vom Flughafen ab und brachten uns in wohl ungewöhnlich schneller Zeit in unser Hotel.

Nach einer kurzen Einführung von einer Verantwortlichen und einem leckeren Essen werden wir noch schnell, bevor ich mich nach einem nur kurzen dreistündigen Schlaf während des Fluges endlich auch ins Bett begeben werde, die gröste Mall Asiens besuchen, um noch nötige Dinge zu kaufen, die man wegen der 20kg Grenze zu Hause lassen mussten.

Ich bin jetzt schon gespannt, was mich die nächste Woche in Manila und die darauffolgende Woche in Tacloban erwartet.

Unglaublich, wie das Jahr beginnt. Man kennt es ja, normalerweise gewinnt man selbst nichts und nur die anderen hatten mal wieder mehr Glück.

Dieses Jahr ist es jedoch ganz anders! Auf dem Blog von Tim Bormann habe ich an einem Gewinnspiel teilgenommen. Doch wegen den sagenhaften Gewinnen mir keine allzu große Hoffnung gemacht. Tatsächlich landete jedoch einige Wochen, ich kam gerade aus dem Tennisunterricht, eine Mail im Postfach, die mich Luftsprünge machen ließ.

Ich habe gewonnen!

Ich habe einen vServer für ein ganzes Jahr im Wert von 208 Euro gewonnen. Gesponsert wurde das alles von GREATNET. Viele Ideen warten nun darauf, umgesetzt zu werden.

Auch an einem zweiten Gewinnspiel nahm ich mit meiner Familie teil. MediaMark wirbt gerade mit “Jeder 10. Einkauf ist umsonst”. Auf dem Kassenbon muss nur eine bestimmt Zahl stehen und schon wird der Einkaufspreis komplett erstattet. Mein Vater und meine Schwester kauften gestern – am ersten Tag der Aktion – eine Wii und einiges Extra für drumherum. Insgesamt lag der Einkaufswert weit über 300 Euro. Heute morgen schaute ich dann auf die mediamarkt-Seite und es war tatsächlich passiert

Wir haben gewonnen!

Alle mit der Zahl “0” auf ihrem Einkaufszettel haben am 2.1.2010 kostenlos eingekauft. Man ist das ein tolles Gefühl. das Jahr 2010 hat echt gut angefangen. Mal hoffen, dass es bis zum Abitur 2010 im März anhält.

Heute folgt wieder ein Artikel über Nantes. Von der Kirche Sainte Croix habe ich zwar einige Fotos. Diese sind jedoch leider nichts geworden. Die Kirche Sainte Croix steht umringt von vielen schönen alten Gebäuden in Mitten der Altstadt.

Ursprünge der Kirche sind leider ungewiss. Man kann nur historisch bestätigt sagen, dass an dieser Stelle einmal die Kapelle “Sainte-Martin” der Benektiner der von Marmontiers-les-Tours stand.

Aufbau

  • In den Jahren 1669 bis 1685 fertigten die Kirchenerbauer das Langschiff im spätgotischen Stil ab. Die Chorhaube bestand aus einer einzigen Wand.
  • Im klassischen Stil errichte man anschließend im Jahre 1685 die Fassade. (vgl. Säulen und die Fron)
  • Der Architekt Théodore Neau baute schließlich eine angemessene Chorhaube im spätgotischen Stil im Jahre 1839
  • Mit der Fertigstellung des Kirch- und Glockenturms um 1860 beendete der Architekt Driollet die Arbeiten an der Fassade. Durch die gemeinsame von Kirchenrat und Stadtrat konnte für den Turm sowohl die Kirchenuhr als auch die Glocke, die ehemals im zerstörten Turm von Bouffay hing, benutzt werden.Die Glocke wurde 1663 gegossen und wiegt knapp acht Tonnen.

Dennoch wurde die Kirche erst am 15. Juni 1954 vom Bischof von Nantes geweiht.

Als Besucher von Nantes sollte man unbedint näher betrachten:

  • die aus weißem Marmor bestehende Kommunionbank aus dem Jahre 1903
  • die Kanzel aus Mahagoni im Stil Ludwigs XIV
  • der Altar, welches das einzige Stück aus dem 17. Jahrhundert ist

Nach der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten lohnt sich auch noch ein Blick in der nähren Umgebung. Neben vielen schönen Häusern in engen Gassen, laden die vielen Restaurants und Cafés zum Verweilen ein.

Ich habe jetzt schon ein Jahr lang ein Apple Mac Book Pro. Heute jedoch wurde ich zum ersten Mal von diesem ein bisschen enttäuscht. Bekannt ist ja, dass man parallel zu Mac OSX Windows booten kann. Dies muss ich auch ab und zu, weil einige Programm und Spiele keine wirklichen Alternativen für Apples Betriebsystem haben.

Da ich einen schönen 23″ Zoll Bildschirm bei mir im Zimmer stehen habe, wollte ich den natürlich an mein Notebook anschließen. Schnell habe ich mir ein Mini-DVI-DVI-Adapter besorgt und alles eingerichtet. Unter Mac OSX ist das wirklich überhaupt kein Problem! Schwuppdiwupp war alles fertig. Nach ein paar Tagen kam mir dann die Idee, es auch mal unter Windows einzustellen. Leider war dies nicht so möglich, wie es auch unter Mac OSX möglich war.

Ich konnte meinen externen Bildschirm nicht als primären Monitor einstellen. Es war nur möglich den Bildschirm des Notebooks als primärer und der andere Bildschirm als sekundärer. Den Grafitreiber für nVidia-Grafikkarte wurden von Bootcamp mitgeliefert und bieten hier auch keine anderen Einstellungsmöglichkeiten.

Eine Möglichkeit wäre nun, wie es in einigen Foren wie hier vorgeschlagen wurde, den Treiber komplett zu entfernen und einen nicht offiziell unterstützten Treiber zu installieren, der u.U. zu Problemen führen kann

1. Treiber über Systemsteuerung > Software deinstallieren, müsste “NVIDIA Display” heißen.
2. Neustarten im den Abgesicherten Modus und mit Guru3D DriverSweaper die Überreste entfernen
3. Wieder in den normalen Betrieb starten und den neuen Treiber installieren.

Für die Feiertage war mir das jedoch eine zu große Frickelei. Deshalb habe ich es anders gelöst. In der Taskleiste zuerst auf das Icon der Graphikkarte drücken und dann den externen Bildschirm als Standalone auswählen. So hat man den Desktop unter dem externen Monitor und der Bildschirm des Notebooks bleibt halt schwarz.

Nantes: Die Kathedrale

Nach dem ersten Teil über Nantes folgt heute der zweite Teil. Am liebsten würde ich ja nochmal dorthin gehen.

Die Kathedrale

KathedraleIn der unmittelbaren Nähe des Schlosses steht die Kathedrale von Nantes. Diese spätgotische Kirche wurde innerhalb von 457 Jahren unterbrochen von mehreren Pausen errichtet.

Im ersten Schritt wurden die Fassade aufgebaut. Man begann am 14. April 1434, stellte jedoch erst fünfzig Jahre später die Arbeiten fertig. 1577 konnten schließlich Hauptschiff und Seitenschiff eingeweiht werden. In weiteren Etappen errichtete man das südliche (1650) und nördliche (1840) Querschiff. Weitere Arbeiten wie das mittlere Querschiff und die Chorkapelle dauerten noch weitere 51 Jahre an. Am 25. Dezember war es schließlich soweit. Der Bischof von Nantes Lecoq konnte die vollendete Kathedrale einweihen.

Trotz der langen Bauzeit bietet die Kirche dem Besucher einen einheitlichen Blick. Am Hauptportal fallen nicht nur die üppigen Verziehrungen auf, sondern auch die gewaltig wirkenden 60 Meter hohen Türme. Auch das über dem Hauptportal gelgende spätgotische Fenster sollte eines Blickes gewürdigt werden.

Im Inneren wartet die Kathedrale mit einer Besonderheit auf. DIe Kathedrale von Nantes ist nämlich die einzige Kirche Frankreichs (!), die im Innenraum vollständig restauriert ist. Der verwendete Kalkstein lässt das Innere in einem ebenso hellen wie auch nüchternden Licht erstrahlen, das durch die Glasfenster im Chor unterstrichen wird. Trotz seiner wuchtigen Innenhöhe von 37, 5m erscheint das Bauwerk kraftvoll und schlank. Die wird hervorgerufen durch die kapitelllosen Pfeiler, die in einem Stück bis zum Schlussstein emporragen.

Was sollte man unbedingt betrachten:

  • Das absolute Highlight stellt das Grab Franz II. im südlichen Querschiff dar. Diese letzte Ruhestätte des letzten bretonischen Herzogs (1435-1488) wurde vom Bildhauer Michael Combe und seinen Gehilfen in fünfjähriger Kleinarbeit aus Marmor erschaffen. Weiterhin lagen hier die EhefrauenFranz II. Maguerite de Foix und Magueritte de Bretagne. Außerdem zu sehen sind zwei liegende Figuren (Franz II. und de Foix), 12 kleine Figuren (Apostel), 16 kleinere Figuren und 4 umzäunende große Figuren (Gerechtigkeit, Klugheit, Mäßigkeit und Stärke), Gleichwohl wurde es von Chateaubriand zum Meisterwerk der katholischen Kunst in Frankreich ernannt.
  • die liebevoll gestalteten Kapellen (Marienkapelle etc.)

Öffnungszeiten: Während der heiligen Messe ist keine Besichtigung möglich!

Die Krypten der Kathedrale von Nantes

In der ersten Krypta wird die Geschichte der Kathedrale übersichtlich aufbereitet und dargestellt. Die andere zeigt die Schätze.

Der Thriller “Eisfieber”, einer meiner absoluten Lieblingsromane, wird am 25. und 27. Januar jeweils um 20:15 im ZDF ausgestrahlt. Schauspieler sind unter anderem Heiner Lauterbach und Isabella Ferrari.

Das Buch: Ken Follett – Eisfieber

In ein Forschungslabor, in dem das tödliche Madoba-2-Virus lagert, hat der Firmengründert Stanley Oxenford (Heiner Lauterbach) sin komplettes Vermögen investiert und sich dabei hoch verschuldet. Eine Gruppe Terroristen (u.a. Matthias Brandt, Anneke Kim Sarnau) stehlen diese tödliches Virus aus dem Labor und suchen vor einem heftigen Schneesturm ausgerechnet in der Villa des Labor-Chefs (Heiner Lauterbach) Schutz. Dort beginnt ein Kampf um Leben und Tod.

Gedreht wurde der Film unter der Regie Peter Keglevic in Schottland und Berlin.

Auch fünf weitere Verfilmung von Folletts Romanen sind in Planung bzw. stehen kurz vor der Verfilmung. Der historische Roman “Die Säulen der Erde” finanziert durch die ProSiebenSat1 Media AG wird zum Beispiel im Frühjahr 2010 als Vierteiler ausgestrahlt.

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